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 Präsentationen

 

Miniaturbücher sollte man richtig präsentieren. Nur gesammelt in einer Kiste bringen sie keine Freude. Da ja der Hauptgrund der Herstellung meiner Minis war das Puppenhaus meiner Frau damit zu bereichern finden sie sich auch überall wieder. Daß sich dabei das Äußere der Minis im Laufe der Jahre verändert hat liegt daran, daß eben die Präsentation einen erheblichen Teil ausmacht. Ich habe zum Beispiel meine ersten Bücher noch mit Titel auf dem Buchrücken hergestellt, damit man sie, eingeordnet in einem Bücherregal, erkennen konnte. Natürlich werden sie hier im Bild in einem Antiquitäten-Laden verkauft.

 

 

Tatsache ist aber, daß die Kinderbücher der Jahrhundertwende kaum eine Beschriftung hatten, vielleicht deshalb, weil Bilderbücher sehr dünn waren und es schwierig war eine Beschriftung aufzubringen. Welches Kind hatte außerdem seinen eigenen Bücherschrank, wo Bilderbücher positioniert waren. Da gab es eine Spielkiste in der die  Spielsachen und Bücher hinein kamen. Desweiteren kann man feststellen, daß die Bilder-bücher damals recht groß waren. Lag es vielleicht daran, daß meist in der Familie mehrere Kinder gleichzeitig die Bücher angeschaut haben. Vielleicht haben auch die Größeren oder die Oma den Kleinen vorgelesen und die Kleinen haben dabei die Bilder betrachtet.

 

Jedenfalls haben nun meine Minis keine Beschriftung mehr auf dem Buchrücken und die Größe der Bücher ist angepaßt an die Größe der Puppen. Es soll ja schließlich jede etwas zu lesen haben.

 

Damit erst mal genug. In der nächsten Zeit werde ich weitere Bilder einstellen und hoffe, daß auch Sie  begeistert an Ihren möglichen Projekten arbeiten.   

Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventzeit und frohe Weihnacht 2019.